KS-Energy-Verlag

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Neuerscheinung: Industrielles Energiemanagement im Zeichen der Digitalisierung und der Energiewende

Technologien, Methoden, Praxisbeispiele und wirtschaftliche Rechtsgrundlagen

Der Megatrend Digitalisierung (Stichwort Industrie 4.0) und die Energiewende sind zwei fundamen­tale Faktoren, die auf das Energiemanagement – die Koordi­nation von Beschaffung, Umwandlung, Verteilung und Nutzung von Energie – in der produzierenden Industrie erheblichen Einfluss nehmen.

 

 

 

Die Digitalisierung durchdringt alle Bereiche der Unternehmen und macht auch nicht vor dem Energiemanagement halt. Produktion und Prozesse verändern sich, werden zunehmend vernetzt und agiler. Daten in Echtzeit und ihre Analyse bilden die Grundlage beispielsweise für neue Geschäftsmodelle. Der Verbrauch von Ressourcen wird transparent und kann effizienter an neue Gegebenheiten ange­passt werden. Die Energiewende wäre allein schon durch die starke Dezen­tra­lisierung der Erzeugung und die Flexibilisierung der Energiemärkte ohne eine ausgeprägte Digitalisierung nicht umsetzbar. Hinzu kommt, dass alle Ver­braucher – unabhängig ob Privatverbraucher oder Unternehmen – zunehmend als aktiver Partner des Energie-Öko-Systems eingebunden wer­den.

 

 

 

Die Industrie als größter Strom- und Gasverbraucher in Deutschland fürchtet durch die vergleichs­weise hohen Energiekosten um ihre globale Wettbewerbs­fähigkeit.